Abschattung bezeichnet die Verschattung von Solarmodulen, durch die die Modulleistung und damit der Stromertrag reduziert werden.
mehrUnter Abschreibung versteht man die Verteilung der Investitionskosten einer Anlage über die voraussichtliche Nutzungsdauer. Abschreibungen sind steuerrechtlich relevant; sie reduzieren den...
mehrIm Dünnschichtverfahren hergestellte Solarzelle aus amorphem Silizium. Zellmodule aus a-Si haben einen Wirkungsgrad von 7-8% und benötigen ca. 15-20m2 Fläche pro kWp. Siehe auch:...
mehrAmorphes Silizium ist eine nichtkristalline Form des Halbleiters Silizium. Es ermöglicht aufgrund seines hohen Absorptionsvermögens bei der Herstellung von Solarzellen sehr dünne Schichten. Siehe...
mehrIn der Investitionsrechnung versteht man unter Amortisation die Rückzahlung einer Investition. Da bei der Investition in eine netzgebundene Photovoltaikanlage Stromerträge an den Energieversorger ...
mehrBeschichtung der einzelnen Solarzelle zur Verbesserung der Lichtwellenausb
mehrPV-Module, die - insbesondere auf Flachdächern - in Sonnenrichtung schräg aufgestellt werden. Ziel ist die Verbesserung der Einstrahlungsausbeute und somit Steigerung des Stromertrags. ...
mehrAzimut bezeichnet einen nach Himmelsrichtungen orientierten Horizontalwinkel. In der Solartechnik wird die Ausrichtung in Grad gezählt, ausgehend von Süden. Ein exakte Ausrichtung nach Süden hat...
mehrEin Bypass-Diode verhindert in einer Photovoltaikanlage den deutlichen Leistungsverlust und Schäden, die durch die Verschattung von Modulteilen entstehen können.
mehrPhotovoltaikmodule mit CIS / CIGS Technologie gehören zur Gruppe der Dünnschichtmodule. Das enthaltene Selen ist giftig und die Module müssen bei Außerbetriebnahme aufwendiger entsorgt werden.
Die CPC-Technologie steht für "Compound Parabolic Concentrator" (CPC) und beschreibt optimierte Spiegelgeometrie bei einer thermischen Solaranlage von Paradigma, die auf einem besonders effizientem...
mehrOptimale Ausrichtung von Solaranlagen anhand der Neigung (Dachnneigungs-Winkel) Solaranlagen arbeiten am Wirkungsvollsten, wenn das Licht der Sonne im 90° Neigungswinkel auf die Solarzellen...
mehrDatenlogger erfassen die Ertragsdaten des Solarstromgenerators und werden am Wechselrichter angeschlossen. Die Ertragsdaten können je nach Modell an Displays sowie am PC oder sogar per Internet...
mehrDC steht für Direct Current und bezeichnet den Gleichstrom. Gleichstrom wiederum bezeichnet einen Strom der Stärke und Richtung nicht ändert. Eine netzgebundene Photovoltaikanlage produziert...
mehrDegradation bezeichnet den alterungsbedingten Rückgang des Wirkungsgrades einer Solarzelle.
Beispielsweise haben Dünnschichtmodule eine hohe Degradation in den ersten Nutzungsjahren....
Unter Derating versteht man die automatische Leistungsreduzierung eines Wechselrichters bei Gefahr von Überhitzung.
mehrSonnenlicht gelangt entweder als direkte Strahlung auf die Erde oder erfährt durch Wolken eine Ablenkung, Streuung oder Reflektion (z.B. durch Gewässer). In diesem Fall spricht man von einer sog....
mehrDioden sind eine Art Rückschlagventil in einer Stromleitung. Als elektrisches Bauelement sorgen sie dafür, dass Strom nur in eine Richtung fließend kann. Eine Diode ist ein elektrischer Halbleiter....
mehrHinsichtlich des Volumenstroms und auftretenden Druckverhältnissen innerhalb eines Solarkreislaufes von thermischen Solaranlagen findet im wesentlichen eine Unterscheidung zwischen vier Konzepten...
mehrDünnschichtzellen sind unter bestimmten Verfahren, z.B. Bedampfung, hergestellte Photovoltaikzellen. Sie sind ca. 100mal dünner als kristalline Zellen. Bisher haben innerhalb einer Vielzahl...
mehrEEG steht für Gesetz für den Vorrang Erneuerbare Energien (Erneuerbare Energien Gesetz) und soll den Ausbau von Wärme- und Stromversorgung aus erneuerbaren Quellen fördern. Letztendlich soll die...
mehrBeschreibt eine Einrichtung zur Netzüberwachung mit zugeordneten Schaltorganen (ENS) und ist eine so genannte automatische Freischaltstelle für kleine Stromerzeugungsanlagen bis 30 kWp.
Oberbegriff für Energiequellen die in der Umwelt bereits vorhanden sind und damit als kontinuierlich verfügbar gelten. Zu erneuerbaren Energiequellen gehören Sonnenstrahlung (Licht- und...
mehrEVA ist die Abkürzung für Ethylenvinylacetat. Als Material verfügt es über eine hohe Wärme- und Alterungsbeständigkeit und wird in der Photovoltaik zur Verkapselung der Solarzellen verwendet. Der...
mehrEVU steht für Energieversorgungsunternehmen. Betreiber von Photovoltaikanlagen verkaufen den erzeugten Solarstrom an
mehrBezeichnet Photovoltaikanlagen bei denen die Module an Hausfassaden montiert sind. Fassadenanlagen die bis zum 31.12.2008 in Betrieb genommen wurden bekommen einen Zuschlag von 5ct pro kWh auf die ...
mehrDie Leistung jedes einzelnen Solarmoduls wird durch den Hersteller getestet. Vor Installation der Solaranlage wird eine Übersichtsliste nach Seriennummern der Module mit den individuell gemessenen ...
mehrUnter Fremdfinanzierung versteht man die Finanzierung der Photovoltaik- oder Solarwärmeanlage durch eine Bank. Bei einer 100%igen Fremdfinanzierung genügt der Bank beispielsweise je nach ...
mehrDie Förderung der Photovoltaik ist im EEG - Erneuerbare Energien Gesetz geregelt und wird durch eine feste Einspeisevergütung umgesetzt.
Des Weiteren können zusätzlich kommunale...
Betreiber von netzgebundenen Photovoltaikanlagen sind dann gewerbesteuerpflichtig, wenn der Gewinn über dem Gewerbesteuerfreibetrag in Höhe von 24.500 Euro pro Jahr liegt (§11 Abs. 1 Nr. 1 ...
mehrGleichstrom bezeichnet einen Strom der Stärke und Richtung nicht ändert. Eine Photovoltaikanlage produziert Gleichstrom der durch den Wechselrichter in Wechselstrom (AC) zum Eigenverbrauch oder zur...
mehrBezeichnet die gesamte Energieeinstrahlung auf eine definierte Absorptionsfläche über eine bestimmte Zeitspanne. Sie wird als Größe in kWh pro Quadratmeter (kWh/m2) ebene Fläche gemessen. Sie setzt...
mehrGrid Parity (engl.) steht für Netzparität. Der Begriff Netzparität umschreibt das Ziel der Photovoltaikindustrie Solarstrom zu Preisen anzubieten, die den üblichen Endverbraucherpreisen des...
mehrHigh-flow Solaranlagen zeichnen sich dadurch aus, dass sie mit vergleichsweise viel Solarflüssigkeit, bezogen auf einen Quadratmeter Kollektorfläche betrieben werden. Im Gegensatz zum...
mehrWird eine einzelne Solarzelle oder ein Solarmodul innerhalb eines Strings verschattet können diese stark erhitzen und zerstört werden. Bypass-Dioden verhindern diesen Effekt.
mehrWichtiges Prüfzertifikat für kristalline Solarmodule. Geprüft werden elektrische und thermische Eigenschaften des Photovoltaik Moduls, darunter mechanisches Verhalten bei Wind, Hagel und...
mehrWichtiges Prüfzertifikat für Photovoltaik Dünnschichtmodule, angelehnt an die IEC 61215 Norm. Geprüft werden elektrische und thermische Eigenschaften des Photovoltaik Moduls, darunter mechanisches...
mehrDer Intersolar Award stellt gewissermaßen die Oskar-Verleihung für die Solarbranche dar und wird anlässlich der weltweit größten Solarmesse Intersolar vergeben. Ausgezeichnet werden besonders...
mehrZur Senkung des resultierenden Stromverbrauchs einer thermischen Solaranlage in Folge des Abtransports der gewonnenen Solarwärme wird die Solarpumpe lediglich eingeschaltet, wenn im...
mehrAls Betreiber einer Solaranlage werden sie zum Investor. Die Investition in die Anlage sollte sich Idealerweise über den Zeitraum der garantierten Einspeisevergütung von 20 Jahren (+ Jahr der ...
mehrSpezielles Prüfverfahren für Solarmodule des Solarforschungszentrums der Europäischen Kommission. ISPRA 503 bildet die Grundlage für die IEC Normen 61215 sowie 61646.
mehrKadmium Tellurid (CdTe) wird zur Herstellung der gleichnamigen Dünnschichtzellen verwendet. Ein Vorteil der CdTe Technologie sind die vergleichsweise günstigen Herstellkosten. Der Modulwirkungsgrad...
mehrKohlendioxid (CO2) ist ein Gas. Es zählt zur Gruppe der Treibhausgase und hat entscheidenden Einfluss auf das Weltklima. Kohlendioxid entsteht beim Verbrennen fossiler Brennstoffe wie z.B. Erdöl,...
mehrIn der Solarthermie werden Kombispeicher für eine Solaranlage verwendet, die für die Trinkwassererwärmung und Heizungsunterstützung genutzt wird. Auf diese Weise wird das Wasser als Wärmespeicher...
mehrKupfer-Indium-Diselenid ist ein Halbleiter und wird in CIS Dünnschichtzellen verwendet.
siehe auch: CIS / CIGS
Kupfer-Indium Gallium Diselenid ist ein Halbleiter und wird in CIGS Dünnschichtzellen Zellen verwendet.
siehe auch: CIGS / CIGS
Steht als Abkürzung für Kilowattstunde und bezeichnet die Strommenge, die eine 1 Kilowatt Solaranlage in einer Stunde erzeugt.
Weitere Maßgrößen sind:
1 kWh = 1.000 Wattstunden
1 MWh...
Die Leerlaufspannung einer Zelle, wenn kein Verbraucher angeschlossen ist. Es ist die größtmögliche Spannung einer Solarmoduls auf der Strom-Spannungskennlinie.
mehrDie Leistungsgarantie ist ein wichtiger Faktor bei der Modulqualität und ein Unterscheidungskriterium leistungsgleicher Module unterschiedlicher Hersteller. Eine Leistungsgarantie für...
mehrsiehe: Temperaturkoeffizient
mehrDie Menge an Solarflüssigkeit in Low-Flow-Solaranlagen ist gegenüber dem Pendant, den sog. "HighFlow-Solaranlagen" deutlich begrenzt und misst in der Regel weniger als 25 Liter des Wärmeträgermediums...
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